Warum wir nicht wie Models auf Plakaten aussehen können…

June 27th, 2007 § 0 comments § permalink

[lang_de]Die Antwort ist einfach.
Die sehen meist selber nicht so aus.
Dank diverser Bildbearbeitungsprogrammen ist es nicht mehr schwer diverse Schönheitsmakel auszubessern.
Hier ein Fältchen geglättet, ein Augenring aufgehellt, Doppelkinn geliftet usw. usw.
Ein gutes Beispiel dafür ist dieses kleine Filmchen, denn so sieht die Wirklichkeit aus, was aber die wenigsten zu wissen scheinen, denn sonst würden sich nicht umsonst den Idealen hinterher hungern:[/lang_de]
[lang_en]The answer is simple:
even they dont look so phantastic every time.
Thanks to PS its not hard anymore to get ride of some blemishes.
Crinkles get flatten, dark circles around the eyes get lighter and the double chin gets lifted.
Here´s a small video about how the truth in that business looks like:[/lang_en]

[lang_de]Hier ein kleiner Selbstversuch:
Beim ersten Bild sieht man den Unterschied Hautretusche nachher/vorher.
Wenn man mit der Maus ins Bild fährt sieht man den Ist-Zustand ;-)[/lang_de]
[lang_en]Here´s an experiment in myself:
In the first picture you see the different in skinretouching before and after.
If you hover with your mouse onto the picture, you see the as-is state;-)[/lang_en]

[lang_de]Man kann natürlich noch ein wenig weiter gehen und die Gesichtspartien ein wenig harmonischer machen,…
So wie hier auf diesem Bild.
Auch hier ist wieder zuerst das Ergebniss zu sehen und wenn man mit der Maus ins Bild fährt das vorher:[/lang_de]
[lang_en]You can go on further and make the face loook more “attractive”.
Like shown on this image.
Hover with the mouse over the picture to see the before.[/lang_en]

[lang_de]Sicher kann man mit Make-up und Konsorten auch gute Ergebnisse erreichen, aber wer hat schon jeden Tag seinen Profivisagisten dabei und vorallem die Zeit, welche es braucht so ein Ergebniss zu erzielen…[/lang_de]
[lang_en]Sure, you can get equal results with make-up, but honestly, who has his own professional make-up artist every day…[/lang_en]

DIY Diffusor

June 24th, 2007 § 0 comments § permalink

[lang_de]Das meine Outdoor – Lieblingslocation der Darscho ist, habe ich in einem früheren Beitrag schon geschrieben.
Die Natur drumherum und das Wasser sind einfach herrlich.
Herrlich ist auch der Sonnenschein, denn es gibt so gut wie keine Bäume, in deren Schatten ein wenig diffuses Licht herschen würde.
Wenn es nicht gerade bewölkt ist, ist es etwas schwierig ohne Hilfsmittel halbwegs gutes Licht zu erzeugen.[/lang_de]
[lang_en]My favourite outdoor-location is the “Darscho” as I mentioned in posts before. The nature and the water is beautifull. But there are nearly no trees to get some diffuse lightning if there are no clouds in the sky.[/lang_en]

[lang_de]Bisher habe ich mir mit meinem Aufheller geholfen, welchen ich als Schattenspender missbraucht hatte.
Dieses Teil ist aber ein wenig klein (75cm Trigrip von Lastolite),
besonders, wenn man mehrere Personen darunter fotografieren will.[/lang_de]
[lang_en]I often misused a diffusor, to get some schadow. But the one I have is only a small one (75cm Trigrip from Lastolite), especial if there are more persons to fit under the shadow.[/lang_en]

[lang_de]Also muss etwas Größeres her.
Ich habe mir diverse Faltreflektoren angesehen, aber da ich wirklich nur einen Diffusor brauche, fand ich es doch etwas unnütz, wenn ich auch gleich 2 Überzüge dazunehmen müsste (also bei diesen 5in1 Dingern), welche ich ja dann doch nicht brauchen würde. Ausserdem waren sie entweder ein wenig zu klein oder zu groß dimensioniert.
Der mittelgroße Skylite von Lastolite entsprach da schon mehr meinen Vorstellungen aber mit €188,- (man muss den Rahmen und den Überzug getrennt kaufen) ein wenig heftig im Preis, obwohl er es sicher wert ist, da ich von den Produkten von Lastolite nur Gutes berichten kann.[/lang_de]
[lang_en]So I deeded something bigger.[/lang_en]

[lang_de]Ich erinnerte mich daran, im Buch Lowbudgetshooting von Cyrill Harnischmacher eine Anleitung zu einem kleinen Diffusor gesehen zu haben.
Buch wieder hergenommen und mir das Kapitel nochmal durchgelesen.
Von früheren Recheren her wusste ich schon wo ich die “Zutaten” herbekommen würde.
Empfehlen kann ich für Wien und Umgebung das Drachenbaugeschäft Fly-High.
Dort konnte ich alles was ich benötigte besorgen und mich frisch ans Werk machen, was ich natürlich mit Bildern dokumentiert habe und Euch nicht vorenthalten möchte.[/lang_de]
[lang_en]I remembered the book Lowbudgetshooting by Cyrill Harnischmacher, where I found a howto for such a diffusor.
So I took the book and made a shopping list on things i needed for.
This a how-to-mae your own lightweighted diffusor:[/lang_en]

[lang_de]Also man benötigt:
weisses Spinnackernylon, je nach Größe des Diffusors (wird 150cm breit verkauft)
4 Stk. Whiskerverbinder
8mm Fiberglasrohre, je nach Größe des Diffusors (in 150cm und 100cm erhältlich)
2 Muffen (benötige ich in meinem Fall, da mein Diffusor die Masse 150cm x 100cm hat, und ich die 150er Rohre in der Mitte kappe, und mit den Hülsen verbinde, damit ich er sich besser transportieren lässt.)[/lang_de]
[lang_en]Things you need:
white spinnackernylon (as used for building dragons)
4 Whiskerverbinder
8 Fiberglaspipes (lengh depens on the size of the diffusor)
2 bushings (I nedded them cause my diffusors size will be 150cmx100cm, and I will cut the 150cm into wo halfes so I can transport them easier later)[/lang_en]

[lang_de]Kostenfaktor: für meinen 150×100cm Diffusor etwa 25€[/lang_de]
[lang_en]Costs for evrything about 25 Euro for a 150x100cm diffusor[/lang_en]

[lang_de]Des weiteren sollte man eine Nähmaschine besitzen oder zumindest jemanden kennen, der eine hat und einem die Bespannung sogar näht.
Polyesterfaden zum Nähen.
Schere und normales Klebeband (Tixo) setze ich mal voraus, das so etwas in einem Haushalt nicht fehlt.[/lang_de]
[lang_en]You will need a seewing-machine or need to know someone who has one, for seewing the covering. Some polyesteryarn for sewing, scissors and a tape.[/lang_en]

[lang_de]Hat man alles beisammen, kann man auch schon beginnen:[/lang_de]
[lang_en]If everything you need is at home you can start:[/lang_en]

[lang_de]Zuerst baut man den Rahmen des Diffusors mit Hilfe der Whiskerverbinder und Fiberglasrohren zusammen und legt diesen auf das Spinnackernylon, damit man gegebenenfalls die richtige Größe für die Bespannung zuschneiden kann.
Das Spinnackernylon sollte etwa 5-6 cm über den Rahmen hinausgehen.[/lang_de]
[lang_en]First you build the frame with the whiskerconnector and the fiberglaspipes and plae it onto the spinnackernylon to be able to cut out the right piece of it.
The spinnackernylon should be about 5-6cm larger than the frame.[/lang_en]

[lang_de]Als nächstes schneidet man die Ecken des Spinnackernylons weg, damit sich der Rahmen später problemlos zusammenbauen bzw. zerlegen lässt.[/lang_de]
[lang_en]Next you have to cut off the edges of the nylon, so you can put in the frame easily later.[/lang_en]

[lang_de]Nun benötigt man das Klebeband.
Die Seiten werden nun über den Rahmen gelegt und mit dem Klebeband fixiert.
Zuerst an der schmalen Seite beginnen, dann die gegenüber liegende schmale Seite und zum Schluss dann die beiden längeren Seiten.
Das Spinnackernylon sollte am Ende nicht zu locker im Rahmen flattern, man kann also ruhig ein wenig spannen, solange es das Klebeband hält.[/lang_de]
[lang_en]Now you need the tape.
You have to put the nylon over the frame and tape it so ot holds. Start with the smaller sides, the the larger ones. The nylon should not be too lose over the frame, so tighten is as long as the tape holds.[/lang_en]

[lang_de]Nun wird der Rahmen vorsichtig zerlegt, damit sich das Klebenband nicht löst und die Rohre aus der Bespannung entfernt.
Es geht nun zur Nähmaschine um die umgeschlagenen Seiten zusammen zu nähen.[/lang_de]
[lang_en]Demount the frame carefully, so that the tape does not get unfix. Sew the sides of the nylon.[/lang_en]

[lang_de]Hat man das geschafft, ist der Diffusor auch schon fertig.
Fiberglasrohre wieder in die eben genähten “Schlaufen” einfädeln, zusammenstecken und fertig![/lang_de]
[lang_en]If done the diffusor is finished. Mount the frame with the nylon.[/lang_en]

[lang_de]Arbeitszeit, wenn man das etwa 30 minütige Suchen nach Klebeband nicht dazurechnet, 15 Minuten.[/lang_de]
[lang_en]Workingtime, if you do not count the 390 minutes it took me to find the tape, about 15 minutes.[/lang_en]

[lang_de]Und was bewirkt der Diffusor nun bzw. wie sieht seine Wirkung aus:[/lang_de]
[lang_en]Here you can see how it works:[/lang_en]

[lang_de]Linkes Bild aufgenommen bei prallem Sonnenschein Mittagszeit, rechts aufgenommen im “Schatten” des Diffusors.[/lang_de]
[lang_en]Left picture taken at sunshine midday, right picture same time, with diffusor.[/lang_en]

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