TinaRawattaPhotography bio picture


Sibling

   Deutsch   English

Heute ist meine Schwester mal wieder zu Besuch aus Vorarlberg gekommen.
Vor etwa 6 Jahren ist sie dorthin arbeiten gegangen und bis jetzt geblieben.

Ich musste sie nicht erst lange überreden, ob wir ein Shooting zusammen machen.
Hier mal als kleiner Vorgeschmack ein Bild von unserem letzten Shooting,
aufgenommen bei meiner Lieblingslocation dem “Darscho”:

Die neuen Fotografien dann bald auch hier zu sehen.

Workflow Bildbearbeitung

   Deutsch   English

Angeregt durch einen Thread in einem Fotografieforum habe ich mir selber Gedanken über meinen Workflow bei der Bildbearbeitung gemacht.

Grundsätzlich fotografiere ich in RAW.

Wärend eines Shootings speichere ich meine Bilder zwischendurch immer vom meinen CF-Karten auf mein PD70X, wobei ich die Bilder dann als zusätzliches Backup auf der Speicherkarte belasse und nur für den Fall, das es sich mit dem CF-Karten Speicher nicht ausgeht (insgesamt 7GB), wieder lösche.
Meistens sehe ich mir die Bilder dann zusammen mit meinen Modellen am Ende eines Shootings auf meinem Laptop an, damit sie sehen, welche Bilder entstanden sind.
Zuhause angekommen speichere ich alles auf meinen PC in einen Ordner der mit dem Datum und Namen des Models benannt wird (yymmdd_name).
Die Bilder werden dann einer ersten Sichtung unterzogen, wobei ich keine Bilder lösche, sondern nur jene, die mir beim schnellen durchsehen gefallen, in einen eigenen Ordner mit dem Namen “Favs” verschiebe.
Dann wird eine Nacht darüber geschlafen und am nächsten Tag der Ordner “Favs” nocheinmal durchgesehen und gegebenenfalls nochmal sortiert.
Die Bilder welche sich dann noch in dem Ordner “Favs” befinden werden mittels RAW-Converter barbeitet und in 8 bit
tiff´s umgewandelt.
Diese tiff´s werden dann gegebenenfalls noch bearbeitet und auf verschiedene Größen fürs Web gebracht.
Die Dateinamen belasse ich so wie sie aus der Kamera kommen. Höchstens ein Hinweis auf wie bearbeitet (sw,brnt,cross,….) wird hinzugefügt.
Ich denke das jeder mit der Zeit seinen eigenen Workflow erarbeitet und versucht diesem möglichst effizient zu gestallten.
Mein Workflow lässt sich sicher noch verbessern, abe meistens ist es schwer angelernte Automatismen wieder umzugelernen.

michael - 2 sachen fallen mir dazu ein: die ordner eher mit “yymmdd_name” benennen. andersrum ist die reihenfolge alles andere als chronologisch.

hab mir adobe lightroom (kürzlich in der 1.0er version erschienen) angesehen und werd wohl für eine lizenz löhnen. zum sichten. kategorisieren und verarbeiten (tiff) kenn ich z zt nix schnelleres.

Fashion Shooting – Bearbeitung

   Deutsch   English

Habe gestern und heute vorm Computer verbracht und die Bilder des Shootings vom Donnerstag sortiert und von RAW in TIFF umgewandelt.
Nach erstem sortieren gestern befanden sich nach meinem Geschmack zu viele Bilder im Favoriten Ordner.
Deshalb wie immer, eine Nacht drüber schlafen und dann nochmal in aller Ruhe sortieren.
Nun bin ich eben mit dem Bearbeiten meiner Top-Favoriten fertig geworden und habe sie auch gleich auf Canon Archival Matte Paper in A3 geprintet um sie in meiner Privaten Galerie in meinem Haus auszustellen.
Diese Galerie besteht aus einer Eisenplatte von 2,50 x 1m, weiß Pulverbeschichtet und befindet sich im Stiegenaufgang meines Hauses.
Damit man sich das Ganze vorstellen kann ein Bild meiner “alten” Ausstellung :-)


Die Bilder des Shootings darf/soll ich noch nicht zeigen, da die fotografierten Kleindungsstücke diese Woche in Paris im Zuge der Paris Fashion Week präsentiert werden.
Sobald ich aber das Ok bekomme, was etwa in einer Woche bis 10 Tagen sein wird, werde ich sie hier zeigen.

Fashion Shooting – Erste Impressionen

   Deutsch   English

Gestern fand das Fashionshooting der neuen Kollektion der Modedesignerin Claudia Rosa Lukas (www.lukas-by.com) statt.
Fotografiert wurden 15 Outfits, mit 2 Models und einer Visagistin.

Wir hatten zwei Sets aufgebaut, eines mit Tageslicht und eines mit Studioblitz.
Links ist das Tageslichtset zu sehen und rechts mit dem an die Wand geklebten Hintergrund ist das Blitzset.

Bis zum vollständigen Bericht hier ein paar Impressionen, welche ich zwischendurch mit meinem Lensbaby gemacht hatte:

Shootingbesprechung

   Deutsch   English

Heute hatte ich Besprechung für ein Fashionshooting am kommenden Donnerstag.
Fotografiert wird die neue Kollektion der Modedesignerin Claudia Rosa Lukas ((www.lukas-by.com).
Als Gegenleistung darf ich die Bilder für mein Portfolio nutzen.
Das Shooting findet im Atelier der Modedesignerin statt, welches mir bei gutem Wetter = sonnig erlaubt, bei Tageslicht zu fotografieren.
Die Fotografien werden ganz straight gestaltet, kein bis sehr wenig Posing durch das Model, welches ganz natürlich, wenn überhaupt, geschminkt sein wird.
Nichts soll von den Kleidungsstücken ablenken und sie sollen zu den bisherigen Aufnahmen auf der Seite passen.
Es werden etwa 15-20 Outfits zu fotografieren sein, wobei 2 Models anwesend sein werden und eine Visagistin.
Des weiteren wird ein zweiter Fotograf (“Corvi” (Website) )anwesend sein, der eine Art “Reportage/Making of” fotografieren wird.
Ich finde das sehr spannend und bin schon auf die Ergebnisse gespannt.
Habe auch ein paar Testfotos gemacht um zu sehen wie es mit dem Licht steht.

Meine erste Veröffentlichung

   Deutsch   English

Vor etwa 2 Monaten war ich einem Nervenzusammenbruch nahe, da ich bei einem Fotowettbewerb der Zeitschrift Fotomagazin mit Thema “S/W” mitmachen wollte und mein Drucker alles andere als ein reines s/w- Bild ausspuckte.
Monitor kalibriert, Drucker/Papier/Tinte kalibriert und nach etwa 10 Tagen und etlichen mehr Fehldrucken, hatte ich endlich den Print mit meinem gewünschten Ergebnis in Händen.
Nur mehr 3 Tage dann war Annahmeschluss.
(Gottseidank zählt ja bei sowas immer der Poststempel und nicht das Eintreffen beim Empfänger).
Die Gewinner werden dann in der Märzausgabe bekannt gegeben.

Da wir jetzt ja eigentlich noch Februar haben, hatte ich erwartet, das nun das Februarheft in meinem Briefkasten sein wird.
Doch zu meiner Überraschung war es schon das Märzheft.
Aufgeregt blätterte ich von hinten nach vorne durch (der Wettbewerb ist immer ganz am Ende abgedruckt) und stellte voller Freude fest, das mein Bild zwar nicht unter die ersten 10 gekommen war, doch aber mit 8 weiteren “unplatzierten” auf Seite 103 abgedruckt worden war.
Mit Namens- und Ortsnennung, selbstverständlich.
War und ist immer noch ein aufregendes Gefühl sein eigenes Bild in so einer “großen” Zeitschrift abgebildet zu sehen.
Natürlich will ich Euch das Bild nicht vorenthalten.

M e t a
A r c h i v